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	<description>Tobias Kühn, Bern</description>
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		<title>Werni Oberhansli Ragazzi Brischitt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Worber Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotocomic der Worber Post. Bild: Tobias Kühn &#124; Idee/Umsetzung: Brigitta Weber / Resli Burri]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotocomic der <a href="http://www.worber-post.ch" target="_blank">Worber Post</a>.<br />
Bild: Tobias Kühn | Idee/Umsetzung: Brigitta Weber / Resli Burri</p>
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		<title>Sky Turning Grey</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Kühn</dc:creator>
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		<title>Kurz vor Mittag noch Morgen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Worber Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Mittag noch Morgen, kurz danach schon Abend. So benehmen sich die Tageszeiten Ende November und insbesondere in Norwegen. Ich besuchte das nordische Land im antitypischen Ferienmonat. Noch lag kein Schnee in den Strassen Oslos und doch wars winterlich gemütlich: Lichter überall, zufriedene Gesichter, lachend, Kerzen, Wolldecken, Heizstrahler, frische Waffeln, Pølser, Dylan. Dem Norden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Mittag noch Morgen, kurz danach schon Abend. So benehmen sich die Tageszeiten Ende November und insbesondere in Norwegen.<span id="more-357"></span> Ich besuchte das nordische Land im antitypischen Ferienmonat. Noch lag kein Schnee in den Strassen Oslos und doch wars winterlich gemütlich: Lichter überall, zufriedene Gesichter, lachend, Kerzen, Wolldecken, Heizstrahler, frische Waffeln, Pølser, Dylan. Dem Norden schien der Winter nichts an zu haben. Die Norweger akzeptierten die kalte Jahreszeit gelassen und wohlgesinnt.<br />
Worb grüsste mich da &#8211; leicht eingeschnappt &#8211; von einer kalten, nassen Seite zurück. Wohl stand der Tannenbaum fristgerecht auf dem Bärenplatz. Wohl wurde die Hauptstrasse rechtzeitig geschmückt. Mir aber fehlte etwas Lieblich-Chaotisches. Ich vermisste die Verzauberung, die mich im kalten Norden befallen hatte Wer in Worb nicht reklamierte, dass es kalt und trüb sei, beschwerte sich darüber, dass das Wetter noch zu mild wäre. Ich erwischte mich dabei, zwischenzeitlich zur ersten, dann zur zweiten Gruppe zu gehören.<br />
Einfach wäre es doch, sich ein bisschen zu freuen. So berichtete mir am ersten Nach-Ferien-Tag die Kaffeetasse immerhin: Der Umfahrungsknoten wäre gelöst, der Weihnachtsmärit gut über die Bühne gegangen, ich hätte Geburtstag und die Engel im zweiten Lehrjahr seien auf ihrem Weihnachtsausflug am Tor zum Emmental vorbei gekommen.<br />
Noch drei Wochen bis Weihnachten. Ich versuchte mir jetzt etwas mehr Mühe zu geben, ass ein Mandarinli, spielte erste Weihnachtslieder. Bald würde ich Guetzli backen. Im Medien-Center wurden die neuen Worber Kalender verkauft. Jemand verschenkte Kerzen, ein anderer trank Ovo statt Cola. Langsam zeichneten sich Geschenkideen ab. Der Samichlaus kam, das Adventnkonzert des Jugendblasorchester, die vielen Kataloge der Warenhäuser.<br />
Nüchtern betrachtet ist Weihnachten in Worb alles andere als überdurchschnittlich. Die üblichen Anlässe, nichts besonders Euphorisches. Durch die Glühwein-Guetzli-Brille betrachtet, ist Weihnachten in Worb indes ein ziemlich gelungener Versuch, die graue Zeit mit Farbe zu füllen, erkaltende Herzen warm zu halten, den drohenden Winterschlaf abzuwenden.<br />
So merke ich, es geht einmal mehr darum, nicht überzubewerten, was überbewertet verkauft wird, sondern das grosse Fest in seiner kleinen Unperfektheit zu geniessen, Weihnachten &#8211; wie in Norwegen &#8211; gelassen aber mit einem offenen Herz entgegen zu sehen.</p>
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		<title>Vinter og Norge</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 20:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Norwegen, Dezember 2011</p>
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		<title>Melanie holt sich das Krönchen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Bern-Ost]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sechste Miss BERN-OST heisst Melanie Wüthrich und wohnt in Konolfingen. Sie wurde in einer Gala-Show im Worber Bärensaal zur Nachfolgerin von Nina Frei gewählt. Zweitschönste der Region ist Jenny aus Allmendingen. Die frisch gewählte Miss ist zur Zeit an ihrer Ausbildung zur Detailhandelsfachfrau textil. „Schon jetzt habe ich zu viele Kleider“, gab die bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die sechste Miss BERN-OST heisst Melanie Wüthrich und wohnt in Konolfingen. Sie wurde in einer Gala-Show im Worber Bärensaal zur Nachfolgerin von Nina Frei gewählt. Zweitschönste der Region ist Jenny aus Allmendingen.</strong></p>
<p>Die frisch gewählte Miss ist zur Zeit an ihrer Ausbildung zur Detailhandelsfachfrau textil.  „Schon jetzt habe ich zu viele Kleider“, gab die bald Siebzehnjährige in der Wahlnacht preis. Ihre Hobbies sind Sport – insbesondere Tanzen und Joggen &#8211; mit Freunden und Familie etwas unternehmen, Musik hören, shoppen.</p>
<p>Für ihren Sieg erhält Melanie unter anderem einen Reisegutschein in der Höhe von 1&#8217;500 Franken mit Feriengeld. Zudem hat sie für ihr Amtsjahr einen KIA gewonnen.</p>
<p>Durch die Wahl-Nacht im Worber Bärensaal führte neo1-Moderator Cédric Marville. Für Unterhaltung sorgten die Star-Tenöre von Phenomen, der Powerchor Big-One und die Majoretten Münsingen. Zusammen mit den Finalistinnen trat Schlangentänzerin Dea Dor auf.</p>
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		<title>Bevölkerung möchte noch mehr Recycling</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Kühn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bern-Ost]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Recycling-Möglichkeiten in der Region Bern-Ost sind gut, die Bevölkerung möchte jedoch noch mehr recyceln. Zu diesem Schluss kommt der Worber Nicolas Läderach in seiner Maturarbeit. Der 19-jährige Gymnasiast ging in seiner Arbeit der Frage nach, wie gross das Interesse der Bevölkerung an zusätzlicher Abfalltrennung und Recycling ist. Nebst einer Abfalluntersuchung führte er hierzu eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Recycling-Möglichkeiten in der Region Bern-Ost sind gut, die Bevölkerung möchte jedoch noch mehr recyceln. Zu diesem Schluss kommt der Worber Nicolas Läderach in seiner Maturarbeit.</strong></p>
<p>Der 19-jährige Gymnasiast ging in seiner Arbeit der Frage nach, wie gross das Interesse der Bevölkerung an zusätzlicher Abfalltrennung und Recycling ist. Nebst einer Abfalluntersuchung führte er hierzu eine Umfrage bei den BERN-OST-Lesern durch. Das Ergebniss: „Ja, die Bevölkerung möchte noch mehr Recycling.“</p>
<p>Ein genauer Blick auf die Auswertung zeige, dass das Recycling-Angebot in den grossen Gemeinden ausreichend ist, in den kleineren Orten jedoch noch ausgebaut werden könne, so Nicolas Läderach. „Die Arbeit beinhaltet allerdings lediglich die Sicht der Bevölkerung. Ob zusätzliche Einrichtungen ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll sind, darauf geht sie nicht ein“, erläutert er. </p>
<p>Mit dem Resultat seiner Studie ist Nicolas Läderach sehr zufrieden: „Ich habe Antworten gefunden. Die mehrschichtige Arbeitsweise war sinnvoll“, sagt er. Wie gut seine Arbeit bei der Lehrerschaft ankommt, erfährt der Gymnasiast im Dezember.</p>
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		<title>Herbst: Gueten Abä</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 20:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<title>„Ich höre gerne zu, wenn die Menschen erzählen“</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit fünf Jahren arbeitet die Kaffeetasse Nik im Medien-Center. „Ein guter Job“, wie sie sagt, bei dem man täglich mit verschiedenen Menschen zu tun habe. Niks Arbeitstag beginnt meist um halb acht. „Den Morgen mag ich“, sagt sie: „Das Medien-Center bereitet sich auf einen neuen Tag vor, bei der Bäckerei werden die Brote angeliefert, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit fünf Jahren arbeitet die Kaffeetasse Nik im Medien-Center. „Ein guter Job“, wie sie sagt, bei dem man täglich mit verschiedenen Menschen zu tun habe. </strong></p>
<p>Niks Arbeitstag beginnt meist um halb acht. „Den Morgen mag ich“, sagt sie: „Das Medien-Center bereitet sich auf einen neuen Tag vor, bei der Bäckerei werden die Brote angeliefert, die Putzmaschine fegt über den Bahnhofplatz.“ Seit sie in der ersten Schicht arbeite, brauche Nik  meist nicht lang auf einen Einsatz zu warten. „Oft sind wir noch gar nicht richtig vorgewärmt, wenn die ersten Gäste kommen“, schmunzelt sie. Nach dem ersten „Gutsch“ Kaffee sei sie aber vollkommen parat: „Ich bin dann schon gespannt, wer mich bestellt hat.“</p>
<p>Im Medien-Center kehren Leute aus allen gesellschaftlichen Schichten ein. Junge, alte, Arbeiter und Banker. „Ich höre gerne zu, was die verschiedensten Menschen während dem Kaffee zu erzählen haben“, sagt Nik. Viele Stammgäste kenne sie bereits. „Bei einigen freue ich mich richtig, zu erfahren, wie ihre Geschichte weitergeht.“ Als Kaffeetasse müsse man eine gute Zuhörerin sein. Oft gehe es in den Gesprächen um die Arbeit, den Alltag, die Liebe und das Familienleben, „was die Leute halt gerade beschäftigt.“</p>
<p>Am wohlsten sei ihr, wenn immer „chly öppis louft“. Mühsam werde es hingegen, wenn man die Abwaschmaschine gerade verpasst. An manchen Tagen müsse man dann bis zu zwei Stunden warten, bis die nächste Maschine fährt. Einen festen Fahrplan gibt es nicht. „Es bitzli eubögle“ dürfe man deshalb schon. </p>
<p>Die Tassen unter sich hätten eigentlich ein gutes Verhältnis. Es gebe zwar „Grüppli“, und die normalen Kaffee-Tassen gelten bei manchen wohl als einfach gestrickt, aber grundsätzlich respektiere man sich, so Nik. Speziell sei für viele der Sonntagmorgen: „Dann zeigen wir, was wir drauf haben.“ Vom Espresso-Tassli bis zum Latte-Glas sind am Sonntag alle im Einsatz. „Das stärkt den Zusammenhalt im Team“, weiss die Tasse. </p>
<p>Selbst trinke sie nur manchmal in der Pause ein Kafi. Eine Lieblingszubereitung habe sie nicht: „Ich mag Abwechslung und trinke sowohl Espresso als auch Cappuccino und Café Crème.“</p>
<p>Der Arbeitstag endet für die Tassen um 18 Uhr. „Wenn im Medien-Center Fürabe ist, sitzen wir meistens noch bei einander und erzählen uns von den Erlebnissen des Tages“, sagt Nik. Zum Entspannen lese sie auch gerne einmal eine Zeitschrift. Etwa um zehn Uhr ziehe sie sich ins Regal zurück. „Meistens schlafe ich dann sofort ein“, sagt sie. Träumen täte sie nur selten, einen grossen Traum habe sie aber: „Auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten und die Welt bereisen.“</p>
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		<title>Herbst: Guete Morge</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 20:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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